
Ausgeschrieben ist eine kaufmännische Fachkraft in Teilzeit (30 Std.) bei Eggers Spedition, Gehalt nicht genannt.
Kernanforderung wirkt klar: saubere digitale Belegverarbeitung plus sicherer Umgang mit Office und Transportmanagementsystem. Als Vorteil wird ein gewachsenes Familienunternehmen mit zertifiziertem Qualitätsmanagement und „hohen Standards“ verkauft.
Wer hat die Rolle dort gemacht: sind das eher viele Erwartungen für Teilzeit, und passt das fehlende Gehalt dazu?
Gibt es klare Ansprechpartner?
Kunden loben den exzellenten Service und die freundliche Bedienung, insbesondere schätzen sie den schnellen und professionellen Einsatz bei Problemen wie einem platten Reifen.
Mehrere Bewertungen heben die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit von Lieferungen sowie freundliche Fahrer hervor.
Ein Pluspunkt ist auch die gute Werkstatt und der hilfreiche Service rund um die Produkte, wie beim Kauf eines Palettenkastens.
Einzelne Mitarbeiter, wie der junge Rumäne aus der Zisternenwäsche, wurden für ihre herausragende Arbeit gelobt.
Einige Kunden berichten von frustrierenden Erfahrungen beim Kauf, bei dem zugesagtes Befestigungsmaterial beim gelieferten Artikel fehlte.
Es gibt Berichte über rücksichtsloses Fahrverhalten einiger Speditionsfahrer, inklusive gefährlichem Überholen und zu geringem Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern.
Beschwerden über Verstöße gegen Überholverbote und Gefährdung der Notfallwege verweisen auf potenziell ernste Sicherheitsprobleme im Fahrverhalten der Spedition.
Das Verhalten einiger Fahrer wird als so bedenklich beschrieben, dass Kunden Überlegungen anstellen, rechtliche Schritte einzuleiten.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Wie empfinden bei Eggers Spedition in Hildesheim die Notwendigkeit, Mitarbeitende über digitale Prozesse zu informieren?