Sinnstiftende Tätigkeit – Arbeit, die zur Bewältigung des Klimawandels beiträgt und persönlich bereichernd sein kann.
Engagiertes Team – Viele Mitarbeiter berichten von einem kollegialen und unterstützenden Arbeitsumfeld.
Flexible Arbeitszeiten – Die Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten und gelegentlichem Homeoffice wird als positiv hervorgehoben.
Finanzielle Limitationen – Als Stiftung sind die finanziellen Ressourcen oft begrenzt, was sich in niedrigeren Gehältern und begrenzten Fortbildungsmöglichkeiten äußern kann.
Projektfinanzierung – Unsicherheiten bei der Projektfinanzierung können zu einer gewissen Jobunsicherheit führen.
Bürokratie – Einige Mitarbeiter empfinden die internen Prozesse als langsam und manchmal bürokratisch.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Stelle als Community- und Eventmanager für Wissenschaft und Bildung angeboten, zunächst befristet bis Ende 2026.
Erwartet wird ein Studium in Bildung oder Wissenschaftskommunikation und Erfahrung im Projektmanagement. Großer Vorteil ist ein werteorientiertes Arbeitsumfeld mit flexibler Arbeitszeitgestaltung.
Stellt die befristete Anstellung genügend Sicherheit dar? Wer hat Erfahrungen in dieser oder ähnlicher Position gesammelt?
Vielleicht wird uns jemand von den Beschäftigten sagen, was dort los ist? Schon lange ist nichts bei Deutsche KlimaStiftung passiert. Wir warten auf Informationen von Euch.
Wird Feedback ernst genommen bei Deutsche KlimaStiftung?