Spannende Stelle als Projektmanager/Planer für LWL-Infrastruktur bei COM-IN Telekommunikations!
Gefordert: Erfahrung in passiver LWL-Technik und Bereitschaft zur 24/7 Rufbereitschaft. Geboten: Flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sind die Anforderungen und der Bereitschaftsdienst im Verhältnis zu den Arbeitsbedingungen gerecht? Hat jemand Erfahrungen, wie es ist, dort zu arbeiten?
Bietet ein familiäres Umfeld mit maximale Flexibilität und offene Türen.
Gehalt und Sozialleistungen begründen teilweise eine gute Arbeitsatmosphäre, zusätzlich gibt es einige Benefits wie freie Getränke und parken ohne Kosten.
Starker Kollegenzusammenhalt und faire Behandlung unabhängig von Alter oder Geschlecht wird geschätzt.
Beschäftigte haben die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen und das Unternehmen unterstützt aktiv Weiterbildung.
Interne Kommunikation wird als defizitär angesehen, was ironisch für ein Telekommunikationsunternehmen ist.
Es gibt Kritiken, dass das Unternehmen zu sehr an überholten Traditionen festhält und es an wichtigen Strukturen fehlt.
Arbeitsbedingungen könnten stressig sein, vor allem wegen geforderter Überstunden, die weder ausgezahlt noch anderweitig kompensiert werden.
Es gibt Hinweise auf Grüppchenbildungen und Ungleichbehandlungen, die mit Vitamin B zusammenhängen könnten.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Wie gerecht werden Aufgaben verteilt?