Volljurist privates Baurecht/Vergaberecht gesucht, unbefristet – Gehalt nur als „leistungsgerecht“ beschrieben.
Kern-Erwartung: Vergabeverfahren nach GWB/VgV/UVgO/VOB wirklich sicher steuern und Verträge (HOAI/BGB/VOB/B) verhandeln, also volle Verantwortung an der Projektfront. Größter Vorteil: 30 Urlaubstage plus flexible Zeiten/mobiles Arbeiten im Public-Sektor-Umfeld.
Sind das nicht ziemlich viele Erwartungen für eine so vage Vergütung – und zahlen die dafür am Ende fair? Hat jemand Einblick, wie fordernd der Job dort wirklich ist?
Sinnvolle Tätigkeit – Mitarbeiter betonen die Bedeutung ihrer Arbeit bei der Sanierung von Altstandorten, was zu einer hohen Arbeitszufriedenheit führt.
Gute Arbeitsatmosphäre – Viele Rezensionen heben ein kollegiales und unterstützendes Arbeitsumfeld hervor.
Fachliche Weiterbildung – GESA bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur persönlichen Entwicklung in spezialisierten Bereichen der Umweltsanierung.
Projektbezogene Herausforderungen – Die Arbeit kann durch schwierige Projekte sehr herausfordernd sein und erfordert oft problemorientiertes Arbeiten.
Administrative Prozesse – Einige Mitarbeiter kritisieren die langsamen und bürokratischen Prozesse innerhalb der Organisation.
Begrenzte Aufstiegschancen – Aufgrund der spezialisierten Natur des Unternehmens und seiner relativ kleinen Größe gibt es nur begrenzte Möglichkeiten für den beruflichen Aufstieg.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Gibt es Aufstiegsmöglichkeiten bei GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten?