Duales Studium zum/zur Diplom-Verwaltungswirt/in bei der Regierung von Mittelfranken.
Das Studium beginnt jährlich am 01. Oktober und dauert drei Jahre. Attraktiv ist die gute Anwärterbesoldung und sichere Jobperspektive. Erforderlich sind ein bestandenes Auswahlverfahren und die deutsche/EU-Staatsbürgerschaft.
Sind die Anforderungen und das Auswahlverfahren fair? Welche Erfahrungen machen Studierende während und nach diesem Studium?
Mitarbeiter schätzen die flexiblen Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice, wodurch eine ausgezeichnete Work-Life-Balance ermöglicht wird.
Ein weiteres Plus ist der respektvolle Umgang und die Unterstützung sowohl durch Vorgesetzte als auch Kollegen, welche ein positives Arbeitsklima fördern.
Die Einarbeitungsprozesse sind gut strukturiert, und die Behörde bietet sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst.
Die Behörde hat während der Pandemie schnelle und unkomplizierte Einstellungsverfahren gezeigt.
Ein bedeutender Kritikpunkt ist die Bevorzugung von Beamten, insbesondere in Bezug auf Karrierechancen und Weiterbildungsangebote.
Kritisiert wird auch die unzureichende Mülltrennung und die langsame Umsetzung der Digitalisierung, was bei anderen Organisationen bereits fortgeschrittener ist.
Die Verteilung und Zusammensetzung der Teams sowie einige Verwaltungsstrukturen wurden als unverständlich bzw. veraltet bewertet, was zu Kommunikationsschwierigkeiten und einem Gefühl von Stillstand führen kann.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Das Thema Regierung von Mittelfranken wird zurzeit nicht fortgesetzt, vielleicht habt Ihr aber ein paar aktuelle Infos über die Arbeit dort?
Wie verändert KI die Führungskultur bei Regierung von Mittelfranken in Erlangen im Homeoffice?