MFA in Teilzeit (28–30 Std.) in einer Privatpraxis, überdurchschnittliche Vergütung (ohne konkrete Zahl).
Kern-Erwartung: abgeschlossene MFA-Ausbildung plus hohe Flexibilität und Einsatzfreude – bei eher vager Aufgabenbeschreibung („diverse Tätigkeiten“). Größter Vorteil: 13. Monatsgehalt.
Wie streng sind die Erwartungen im Alltag wirklich, und ist die überdurchschnittliche Bezahlung dafür fair? Hat jemand Erfahrungen aus der Praxis?
Wo wird Diversity stärker gefördert – bei Dr. med. Dirk Ladig Oralchirurgische Praxis oder bei Ganymed?