Stelle als Stellvertretender Informationssicherheitsbeauftragter angeboten.
Die Position erfordert ein abgeschlossenes Bachelor-Studium mit IT-Anteilen und bietet eine tarifliche Vergütung sowie flexible Arbeitszeiten. Attraktive Benefits wie mobiles Arbeiten und betriebliches Gesundheitsmanagement sind inklusive.
Setzen die angebotenen Benefits und das Arbeitsumfeld die geforderten Qualifikationen und Verantwortlichkeiten gerecht um? Was sagen Personen, die in ähnlichen Positionen gearbeitet haben, dazu?
Bei der Stadtwerke Saarbrücken Netz AG scheint’s recht relaxed zu sein, zumindest wenn man nach dem Feedback der Mitarbeiter geht. Die förmliche Hierarchie gibt's zwar, aber sie scheint nicht so steif zu sein, wie man es vielleicht von einem Versorgungsunternehmen erwarten würde.
Ein Punkt, der immer wieder positiv erwähnt wird, ist die verlässliche Job-Sicherheit. Man hört oft, dass man sich dort keine Sorgen um seinen Job machen muss, was in der heutigen Zeit echt goldwert ist. Die festen Strukturen und die planbare Zukunft kommen bei den Mitarbeitern super an.
Dazu kommt, dass die Work-Life-Balance wohl ziemlich gut ist. Flexible Arbeitszeiten und die Option auf Home-Office (ja, auch bei Stadtwerken!) machen es möglich, dass man Job und Privatleben gut unter einen Hut kriegt. Plus, nicht zu vergessen, das angenehme Arbeitsklima, das von vielen als familiär und unterstützend beschrieben wird.
Das klingt doch nach einem ziemlich chilligen Ort, oder? Arbeit, die sicher ist, nicht zu stressig und noch dazu fair bleibt. Da fühlt man sich doch gleich ein bisschen mehr wie zu Hause!
Normalerweise soll man als Arbeitnehmer arbeiten, wofür man auch entsprechend entlohnt wird. Und nicht gechillt werden. ;)
Gibt es betriebliche Altersvorsorge?