Administrator/Systembetreuer ELO bei Paul Körting, Gehalt nur „leistungsgerecht“ (Tarif M+E).
Hauptansage: operative ELO‑Einführung plus Rollout, inklusive Workflows, Formularen, Dashboards und sogar JavaScript für aktive PDF‑Formulare – klingt nach eierlegender Wollmilchsau.
Größter Pluspunkt: Tarifpaket mit 30 Tagen Urlaub, Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Gleitzeit.
Fordert das Unternehmen eher zu viel für die Rolle, und ist die Bezahlung dafür wirklich passend?
Das Unternehmen wird als familienfreundlich mit einer guten Work-Life-Balance und flexiblen Urlaubsgestaltungsmöglichkeiten beschrieben.
Es existiert ein starkes Gefühl von Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre wird allgemein als positiv hervorgehoben.
Pünktliche Bezahlung und Sozialleistungen nach Tarif sind weitere Pluspunkte.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung und es gibt regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kritik gibt es an der Veraltung der Büroausstattung und der Technik, die als teilweise unzeitgemäß beschrieben wird.
Das Unternehmen wird als in manchen Bereichen unflexibel und nicht besonders innovativ oder dynamisch wahrgenommen.
Es herrschen soziale Ungerechtigkeit, Rassismus und Mobbing an einigen Stellen im Unternehmen.
Fehlende oder schlechte Kommunikation und Managementprobleme werden ebenso negativ angemerkt.
Fachkräfte fühlen sich unterbewertet und es mangelt an Anerkennung der Kompetenzen und Leistungen durch das Management.
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Wie hat Paul Körting in Berlin auf die gesetzlichen Anforderungen für die digitale Übermittlung von Arbeitsverträgen reagiert?