W3-Professur „Thermo- und Fluiddynamik“ an der Technischen Universität Chemnitz.
Die Stelle erfordert Erfahrung in Forschung und Lehre sowie die Fähigkeit, Drittmittel einzuwerben. Der Fokus liegt auf Ressourcen- und Energieeffizienz.
Ist das Anforderungsprofil für diese Professur zu umfangreich? Hat jemand Erfahrungen mit der Arbeitsbelastung in solch einer Position?
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, gute Kommunikation und Unterstützung durch Kollegen und Wissenschaftler.
Hohe Flexibilität der Arbeitszeiten und eine ungezwungene, unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Engagement für Chancengleichheit, gute Gehaltsbedingungen relativ zu den Lebenshaltungskosten in Chemnitz.
Interessante Projekte und viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Probleme in der Verwaltung und Einstellungspolitik, die als nicht unterstützend empfunden wird.
Teilweise Kritik an der Planung und Organisation bestimmter Projekte.
Das Image der Universität könnte unter regionalen politischen Bedingungen leiden und es gibt Verbesserungspotenzial in der Außenkommunikation.
Die Kritik an der behandlung von wissenschaftlichen Hilfskräften (Hiwis) und deren Arbeitsbedingungen.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Wird Überstundenarbeit verlangt bei VWI Hochschulgruppe Technische Universität Chemnitz?