Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) bei Transland Spedition, Gehalt nicht genannt.
Hauptanspruch: körperlich fit sein und trotzdem sehr organisiert arbeiten – von Bestandskontrolle bis Ladelisten/Ladeplänen. Ein Plus: Stapler und Lagerverwaltungssysteme werden von Anfang an gelernt, also viel Praxis statt nur Theorie.
Setzt Transland in der Ausbildung eher viele Erwartungen, obwohl kein Gehalt dasteht – lohnt sich das trotzdem?
Unternehmen bietet hohe gestalterische Freiheit und Beteiligungen an Entscheidungsprozessen.
Mitarbeiter schätzen die absolute Fairness und das sehr gute Betriebsklima.
Positive Aspekte beinhalten freundliches und offenes Miteinander sowie eine familiäre Arbeitsumgebung.
Es wird Wertschätzung für geleistete Arbeit geäußert und Weiterbildungen werden angeboten.
Das Unternehmen ist in der Logistik vielseitig und innovativ, besonders im Dreiländereck.
Mitarbeiter kritisieren ungenügende Maßnahmen bei Homeoffice-Regelungen während der Corona-Situation.
Schlechter Kollegenzusammenhalt wird angemerkt und manchmal als abteilungsübergreifendes Problem beschrieben.
Es gibt Berichte über schlechte Bezahlung für neu Angestellte und unbezahlte Überstunden.
Potenzial vorhanden, jedoch wird die Umsetzung in der IT als mangelhaft empfunden und unnötige Meetings verschwenden Ressourcen.
Die vorgegebenen Vorgesetztenverhalten scheinen nur oberflächlich freundlich und fair.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Wo ist die Arbeitsbelastung realistischer verteilt – bei Transland Spedition oder GEORGI GmbH & Co. KG Transporte?
Wie freundlich sind neue Mitarbeiter empfangen bei Transland Spedition?