
Bewertungen Thoraxklinik-Heidelberg
Acht Jahre lang hatte ich die Gelegenheit, mehrere Ärzte und Krankenschwestern im Krankenhaus kennenzulernen.
Lungenfunktion ist völlig unorganisiert. Ich glaube, sie sehen es gerne, wenn viele Leute warten. Für eine einfache Analyse wartet man stundenlang, wenn man Pech hat. Es gibt keine Reihenfolge, in der die Leute aufgerufen werden, und wenn man fragt, macht man es schlimmer. Abgesehen von Lungenfunktion, für das ich keine Sterne gebe, der Empfang im Krankenhaus und die Ärzte.
Hauptamtlicher Praxisanleiter gesucht in Thoraxklinik-Heidelberg.
Es wird eine Person mit Zusatzqualifikation zur Praxisanleitung gefordert. Im Angebot sind Weiterbildungsmöglichkeiten und diverse Mitarbeiterbenefits.
Werden die hohen Anforderungen durch die angebotenen Benefits gerechtfertigt? Hat jemand Erfahrungen in dieser Position gemacht?
Unglaublich wie viel Personal kein fließend deutsch spricht und wie ältere Menschen abgefertigt werden.Mein Vater muss sich mit 84 durchkämpfen als sei er im Krieg.Wurde 6 Wochen nur untersucht obwohl es klar war das er Lungenkrebs hat der die Luftröhre blockiert.Armes Deutschland deine Ärzte
...bin schlimmer wieder heim gefahren, wie gekommen. Die Pflegekräfte sind super u bemühen sich sehr. Konnte nach Koma nicht mehr laufen u habe seit dem einen behinderten Fuß.
Auch die Ärzte wechseln ständig.
Habe mir eine 2. Meinung geholt u bin fühle mich in dem Krankenhaus sehr wohl.
Ist das bei Ihnen üblich, dass wenn plötzlich Fieber beim Patienten auftritt nicht mehr geschaut wird wo es herkommen könnte ?????
Schlimmste Klinik ever. Grund haben mich mit Lungenentzündung entlassen.
Ich war wegen meiner Pulmonalen Hypertonie dort und habe dort stationär einige Untersuchungen machen lassen . Nach meiner Aufnahme auf Station 14 wurde vom Arzt festgestellt das es auf meiner Lunge rasselte und ich habe dann am nächsten Morgens über 38 Grad Fieber gehabt, aber anstatt zu schauen wo das Fieber herkommt und ob es mit dem Rasseln in Verbindung steht bekam ich nur einen Tropf mit fiebersenkendem Mittel , da dieser half und das Fieber wieder verschwand war das Thema für die Schwestern etc. erst einmal durch . Ich fragte dann die Stationsärztin frech : und wo das Fieber herkommt wollt ihr nicht wissen oder was? Daraufhin antwortete diese mir , man habe in meiner Blutuntersuchung vor 2 Tagen keine Infektionswerte gesehen aber man könne ja gerne nochmal einen Bluttest machen. Man hat mir dann auch Blut abgenommen aber was dabei rauskam weiß ich nicht , weil ich dann bereits nach der Blutennahme auf die Schlafstation verlegt wurde. Das Fieber kam die nächsten Tage auch nicht wieder und ich wurde 2 Tage später entlassen. Zuhause angekommen ging es dann mit fürchterlicher Husterei los. 4 Tage später hielt ich es dann nicht mehr aus und bin zu meinem Lungenarzt gegangen , dieser nahm mir auch Blut ab und sagte : im Blut sind Infektionswerte zu entnehmen und auf der Lunge rasselt es . Ergo Sie haben zusätzlich eine Lungenentzündung . Er fragte mich warum man dies nicht schon in Heidelberg bemerkt habe und wie es sein kann , dass ich von dort mit Lungenentzündung entlassen wurde. Das frage ich mich allerdings auch. Aber da ich meinen Lungenarzt leider erst 4 Tage nach meiner Entlassung aus Heidelberg aufgesucht habe, wird sich Heidelberg vermutlich schon damit rausreden , dass ich mir die Lungenentzündung erst in diesen 4 Tagen irgendwo geholt haben muss.
Wie zugänglich sind die Führungskräfte für Fragen?
Viele Bewerber:innen wünschen sich transparente Prozesse. Wie gestaltet Thoraxklinik-Heidelberg den Ablauf?