Supply Chain Manager*in bei reCup, befristet ca. 1,5 Jahre – Gehalt nicht genannt.
Kern-Erwartung: die komplette Supply Chain „end-to-end“ ownen, inkl. ERP-Verantwortung (Weclapp) und KPI-Steuerung der Lieferantenperformance. Größter Vorteil: Aussicht auf Übernahme nach Elternzeitvertretung, zumindest „Optionen werden evaluiert“.
Wie hart sind die Anforderungen im Alltag wirklich, und ist ein fehlendes Gehalt bei dem Verantwortungslevel fair? Wer kann aus Erfahrung berichten?
Umweltfreundliche Mission – reCup fördert das Bewusstsein und die Praxis der Nachhaltigkeit durch das Angebot eines Pfandsystems für Kaffeebecher und Mehrwegprodukte.
Innovative Startup-Kultur – Arbeit bei reCup bedeutet Einbindung in ein dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld, das Innovation und frische Ideen fördert.
Flexibilität – reCup unterstützt flexible Arbeitszeiten und ermöglicht in vielen Bereichen die Möglichkeit, teils aus dem Home-Office zu arbeiten.
Unsicherheit der Startup-Struktur – Wie bei vielen Startups kann die Arbeitsplatzsicherheit weniger garantiert sein, und die zukünftige Entwicklung des Unternehmens mag unsicher sein.
Geringere Ressourcen – Als Startup verfügt reCup möglicherweise nicht über die umfangreichen Ressourcen größerer Unternehmen, was Druck und Arbeitsbelastung erhöhen kann.
Weniger strukturierte Prozesse – Aufgrund des innovativen und dynamischen Charakters von Startups wie reCup können manchmal klare Strukturen und Prozesse fehlen, was zu Konfusion bei den Mitarbeiter:innen führen kann.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Wir laden neue Mitarbeiter ein, Informationen über die Arbeit bei der Firma auszutauschen! Wie sieht die Arbeit bei der Firma reCup aus, habt Ihr die Erfahrung damit?
Kundenfreundlich, schnell und zuverlässig.