Stelle für Ingenieur:in in Geodäsie und Vermessungswesen bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.
Anwärtergrundbetrag zuzüglich Sonderzuschlag für 15 Monate. Die Hauptaufgabe ist die Datenpflege und -aufbereitung, kombiniert mit Schulungen und Netzwerk-Aufbau.
Sind die Konditionen attraktiv genug für den anspruchsvollen Bereich der Geodäsie und Geoinformation? Wer hat Erfahrungen mit diesem Vorbereitungsdienst gemacht?
Im Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung scheint echt eine gute Atmosphäre zu herrschen. Die Leute, die dort arbeiten, sind voll des Lobes über die interessanten Aufgabenfelder und die Möglichkeit, an wichtigen Projekten mitzuarbeiten, die sowohl die Umwelt als auch die gesellschaftliche Planung betreffen.
Zuerst einmal: Wer auf geregelte Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance Wert legt, der ist hier goldrichtig. Viele erwähnen, dass es kaum Überstunden gibt und man seine Zeit richtig gut einteilen kann. Das klingt nach einem ziemlichen Pluspunkt, vor allem wenn du nebenbei noch andere Eisen im Feuer hast oder einfach Wert auf deine Freizeit legst.
Zweiter großer Vorteil ist das Team. Viele sprechen darüber, wie hilfsbereit und engagiert die Kollegen sind. Neueinsteiger fühlen sich schnell wohl, weil der Zusammenhalt stimmt und man sich gegenseitig unterstützt. Das macht nicht nur die Einarbeitung leichter, sondern fördert auch eine angenehme Arbeitsumgebung, in der man sich echt entfalten kann.
Alles in allem hört sich das nach einem ziemlich coolen Arbeitsplatz an, besonders wenn du auf Geo-Technologien stehst und dabei helfen willst, die Welt ein bisschen besser zu machen.
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Wird Rücksicht auf Familien genommen bei Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung? 👨👩👧👦