Antragsbearbeitung dauert trotz Digitalisierung viel zu lange. Fragen zum Bearbeitungsstand von Anträgen werden wie Störungen behandelt. Mehr als man aus der APP. sehen kann erfährt man bei einer telefonischen Anfrage auch nicht. Fazit: Servive und Dienstleistungsbereitschaft eherunterirdisch.
Wie denkt Pfälzische Pensionsanstalt in Berlin über die Umstellung auf digitale Arbeitsverträge? Ist alles bereits digitalisiert oder gibt es noch schriftliche Verträge auf Papier?
Die Pfälzische Pensionsanstalt hat eine flexible Arbeitszeitgestaltung und ermöglicht eine gute Work-Life-Balance, was von vielen Mitarbeitern geschätzt wird.
Es gibt eine hohe Wertschätzung für Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung.
Teamgeist und kollegialer Zusammenhalt sind ausgeprägt, wobei Mitarbeiter, sowohl jung als auch alt, sich gut integriert und geschätzt fühlen.
Die Institution befindet sich in einem positiven Wandel, um die Unternehmenskultur zu stärken und entwickelt dabei auch ihre digitale Infrastruktur weiter.
Lange Bearbeitungszeiten und Verzögerungen bei der Verarbeitung von Anträgen, speziell im Bereich Beihilfen führen zu Unzufriedenheit.
Einige Mitarbeiter berichten von einer mangelnden Fachkenntnis im Beihilfebüro, bei denen oft Kunden selbst auf Paragraphen hinweisen müssen.
Kritik wird auch an der Kommunikation geübt, sowohl intern zwischen Abteilungen als auch extern gegenüber Kunden, die oft ausbleibende schriftliche Rückmeldungen bemängeln.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Wie sieht jetzt die Situation bei der Firma Pfälzische Pensionsanstalt aus? Wir freuen uns auf Infos über die aktuelle Position der Firma. Jede Meinung zählt!