Bewertungen Personalhaus Gruppe

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Neustädter Str. 21 33602 Bielefeld
Telefon:  +49 521 9620950
MwSt-IdNr.: HRA 16151
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Junge aus Bielefeld

Klar ist man nett zu dir. Du arbeitest und sie sitzen auf weichen Kissen. Als Fachkraft habe ich mehr Geld ins Haus gebracht als manch anderer. Mit fast 60 bekommt man nicht einfach jeden Job und seit Corona ist meine Brange ehr schwierig weill energieintensiv. Zumindest in der Leiharbeit kann eine erfahrene Fachkraft noch arbeiten. Man ist aber teurer als die Hilfskräfte. Solange alles gut geht, ist man sehr zuvorkommend behandelt worden und man macht ja alles für seine guten Mitarbeiter, wenn es kein Geld kostet. Sie sagen Dir wo du hin sollst und sie fühlen sich kompetent. Sogar einige Kleintransporter fahren zu den Firmen in denen ich gearbeitet habe.Ix h konnte es nutzen, bis ich wieder selber fahren konnte. Alles gut, ich mache meinen Job ja 35 Jahre.

Dann wurde der Arbeitsmarkt schwierig und Vermitlungen blieben aus. Die Kompetenz war nur ein Schein, der nicht mehr funkelte. Schöne Worte besänftigen über die ersten Verfehlungen und Fehlvermitlungen. Weil man immer freundlich einen Kaffee angeboten hat, merkte ich nicht das nun die ganz harten Bandagen besser gewesen wären. Doch auch das Plaudern beim Kaffee ist Strategie. Das Persomalhaus kannte nun meine Schwäche.
Aus mediziniwschen Gründen brauche ich einen geregelten Lebensrytmus. Für Schichtarbeit bin ich langfristig ungeeignet. Mit meiner Ausbildung ist Schichtarbeit auch ungewöhnlich.
Ich bekam trozdem - oder deswegen(?) einen Einsatz im Schichtbetrieb. Zuerst tat man so als wenn es ein Versehen war. 3 Wochen später, nach dem nächsten Einsatz, kam erst die Kündigung dann die Abmahnung wegen angeblicher Arbeitsverweigerung. Die Kündigungsfrist blieb bis auf 2 Wochen unbezahlt troz Arbeitsvertrag. Eine Lücke im Gesetz, die für Fälle eingerichtet wurde, wenn jemand wirklich die Arbeit kommplett verweigert nicht aber damit sich Vermitler auf die faule Haut legen können, wenn ihr Job schwieriger wird.
Das Persomalhaus wirbt nunmal damit, das Facharbeiter in ihrem Beuf vermittelt werden. Das ware Gesicht erkennt man aber erst, wenn es zu spät ist und ein minnimum an Vertrauen aufgebaut wurde.
Gewerkschaften und ihre Anwälte zucken nur mit den Schultern : so sei das Gesetz. Doch was ist das für ein Arbeitgeber, der diese Betriebskultur etabliert? Wovon lebt man, wenn man in 2 Monaten nur für 2 Wochen bezahlt wird?

Würde das Personalhaus rechtzeitig kündigen, könnten alle ihre Miete zahlen aber das Persomalhaus verrdient 2 Wochen weniger an den Facharbeitern. Es kann auch entscheidend sein, ob ein neuer Arbeitsplatz gefunden wird. Im November stellt vor Weihnachten kaum eine Firma ein. Was bleibt ist wieder nur Leiharbeit.

Klar ist man erst nett aber zum Schluss lassen sie einen Facharbeiter ausbluten wie das Lamm beim schächten. Viel skrupelloser kann ein Arbeitgeber nicht sein. zum Glück ist aber nicht jeder Personalvermitler ein "Schwarzes Schaf".

Nina

Wow, das ist eine ziemlich frustrierende Erfahrung! Es klingt, als ob das Personalhaus wirklich eine unfaire Handhabung von Fachkräften hat. Die Problematik mit der Kündigungsfrist ist echt schade, besonders wenn man auf einen geregelten Lebensrhythmus angewiesen ist. Hat jemand Unterstützung angeboten, um diese Situation zu klären? Es ist wichtig, die richtigen Ansprechpartner zu finden, die helfen können!

Junge aus Bielefeld
Angestellter

Vielen Dank für deine lieben Worte. Mit etwas Abstand sehe ich die Kündigung ehr als Neuanfang.
Ich habe über die Abmahnung sowie über dei Situation mit meinem Vermitlee gesprochen. Ich denke, da das Personalhaus bundeweit arbeitet, dass der Hauptsitz die Firmrnpolitik bestimmt. Deswegen bin ich mir sixher, das sowas auch immer wieder passieren kann. Das Berufsleben ist nicht mehr das selbe, wie es noch 1990 war aber man kann immer Pech haben. 1½ Jahre habe ich dort gerne garabeitet aber ich brauche Zuverlässigkeit. Ohne Vertauen in den Arbeitgeber kann ich keine gute Arbeit machen. Das ist dür mich aber fast noch wichtiger.
Selbt nach fast 40 Jahren lerne ich dazu und zahle Lehrgeld.
Bevo ich zum Anwalt gehe , versuche ich natürlich ein klärendes Gespräch.
Ergebnis : Man kann es verstehen, aber kann nicht viel machen. Es ist tatsächlich Gesetzt. Nur ist das Gesetz nicht für diese Situation gemacht.

Nina

Hätte das Personalhaus Ihnen Alternativen anbieten können? Wurden die Gründe für die Veränderungen am Arbeitsplatz klar kommuniziert?

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