
Bewertungen uHealth
Die Firma uHealth war in der letzten Woche eine der meistgesuchten Firmen auf Gowork. Aber haben die Nutzer auch gefunden, wonach sie gesucht haben? Lassen Sie uns wissen, an welchen Informationen Sie interessiert sind, andere Nutzer, die hier suchen, werden die Antwort sicher kennen.
Die Firma sucht quasi nur ausländische Mitarbeiter. Da sie die arbeitsrelevanten deutschen Gesetze nicht gut kennen(vom Administrator gelöscht). 4-5 Mitarbeiter quetschen auf einem Tisch in einem kaum belüfteten Raum. Da die Vorgesetzte nicht gerne Informationen am PC lesen, drückt sie alle aus und schmeißt sie überall in dem Raum. Nonsens und ordnungswidrige Aufgaben sind hier gefördert, wie z.B. Preise von Servicepartner bis zu 1/3 des Marktdurchschnitt anzufragen oder MHD der fertigen Produkte ohne ämtliche Zulassung zu ändern. Gleitzeit und Homeoffice sind Fremdwörter bei diesem Arbeitgeber. Auch im Vertrag versprochenes Weihnachtsgeld wird nie bezahlt. Gehalt kann nur knapp den Lebensunterhalt der Stadt abdecken und wird manchmal verspätet bezahlt. Sogar von draußen hört man oft das Schimpfen von Vorgesetzte. Falls jemand die Firma verlassen will, verweigert die Vorgesetzte eine vernünftige Arbeitszeugnis zu erstellen.
Wie sieht jetzt die Arbeit bei der Firma uHealth aus? Wir warten auch auf neue Nachrichten über Arbeitsangebote und die Atmosphäre! Vielleicht findet sich eine Person, die derzeit dort arbeitet und uns über die Beschäftigung bei dieser Firma etwas mitteilen möchte?
Welche Initiativen ergreift uHealth in Köln, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu fördern?
Gar nichts. Reine Katastrophe. Oft wird man nach Feierabend, am Wochenende sowie Feiertagen von SMS der Vorgesetzte belästigt. Sogar während Corona-Pandemie werden kranke Personen zur Arbeit gezwungen. Überstunden werden kaum bezahlt.
Gab es schon einmal einen Versuch, diese Situation anzusprechen?
Diese Firma gehört zu den Microunternehmen, d. h. die Mitarbeiteranzahl ist unter 10. Es gibt keinen Betriebsrat, nur 2 Vorgesetzte. Ein davon arbeitet remote in der chinesischen Hauptsitz und die andere als stellvertretende Position ist für die Niederlassung in Deutschland zuständig. Viele Mitarbeiter haben versucht, die Situation in Deutschland bei dem chinesischen Chef zu melden. Aber er hat keinen Maßnahmen dagegen, sondern nur die DE Chefin per online Chat gefragt ob die Aussage von Mitarbeitern wahr ist. Dann behauptet die Chefin, dass alle Schulden zu Mitarbeitern gehören sollten :)
Fazit: Ohne Meldung bei der dritten Behörde oder Verein geht nichts. Eine Rechtschutzversicherung ist sehr empfehlenswert.