Neue Stelle bei der Evangelischen Kirche in Deutschland: Referent*in für Männlichkeitsperspektiven.
Angeboten wird eine Teilzeitstelle mit Entgeltgruppe 13 und flexiblen Arbeitsmodellen. Erwartet wird ein Hochschulstudium in Theologie und/oder Gender Studies und Erfahrung in kirchlichen Strukturen.
Sind die Erwartungen an die Qualifikationen und Erfahrungen in Einklang mit den angebotenen Konditionen? Hat jemand Erfahrungen in dieser oder einer ähnlichen Position?
Die Arbeit wird als sinnvoll wahrgenommen und findet in einem wertschätzenden Umfeld statt.
Mitarbeiter schätzen die konstruktive Zusammenarbeit, kreative Lösungsfindungen, und die Offenheit in der Organisation.
Es gibt fortlaufende Fortbildungen, eine sichere Gehaltsstruktur und eine gute technische Ausstattung.
Die Work-Life-Balance wird positiv hervorgehoben, ebenso wie das Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Es gibt Kritik an langwierigen Abstimmungsprozessen und einer starken Hierarchiegläubigkeit.
Einige Bewertungen erwähnen eine zweiklassige Gesellschaft innerhalb der Organisation, was zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre beitragen kann.
Kommunikationsprobleme sowohl intern als auch in der Führungsebene werden als negativ bewertet.
Es herrscht Unzufriedenheit über die teilweise mangelnde Gleichberechtigung und das Fehlen einer einheitlichen Führungskompetenz.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Gibt es regelmäßiges Feedback bei Evangelische Kirche in Deutschland?