Ich kann nur vor diesem "Unternehmen" warnen.
Hatte 2021 einen Jahreswagen von (vom Administrator gelöscht) geleast und nach vier Jahren zurück gegeben. Das Fahrzeug war in einem Topf-Zustand, natürlich mit entsprechenden Gebrauchsspuren nach fünf Jahren.
Bei der Rückgabe wurde mir bereits angekündigt, dass das Fzg. von einem Gutachter bewertet wird.
Nach einigen Wochen kam der Hammer:
Ich sollte knapp 3000 € an Reparaturkosten für ein Auto ohne Schaden samt Gutachterkosten bezahlen!
Dies ließt ich mir nicht gefallen und schaltete einen Rechtsanwalt ein. Nur ein Schreiben des Anwalts genügte, und plötzlich nahm der "Gutachter" eine Neubewertung des Golf vor, und siehe da, ich bekam plötzlich von Interlease einschließlich der Minder- Kilometer über 900 € zurück!!!
Eine offensichtliche Abzocke der Kunden ohne Rechtschutz-Versicherung und Gefälligkeits-Gutachten durch einen willigen sogenannten Gutachter!!! Ich hätte diesen Menschen gerne strafrechtlich belangt, aber ich habe momentan dazu keine Nerven mehr. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden ...
Und offensichtlich ist der frühere Autohaus-Inhaber (vom Administrator gelöscht)jetzt der Geschäftsführer von Interlease...
Wie lang hat der gesamte Prozess vom Einschalten des Rechtsanwalts bis zur Neubewertung und Rückerstattung gedauert?
Uns geht es momentan auch genau so wie Ihnen !
Bloß bei uns fordern sie 5500€ …..
Das Auto ist in einem Top-Zustand
Auch Minderkilometer usw…..
Weil wir momentan das gleiche Problem haben!
Aber noch dreister ….
Gab es irgendwelche Schwierigkeiten währenddessen?
Wir werden rechtliche Schritte einleiten
So etwas darf nicht sein…..
Gab es vor dem Einschalten des Rechtsanwalts außer dem unerwarteten Kostenanschlag noch weitere Kommunikationsschwierigkeiten mit Interlease oder deren Gutachtern?
Wir hatten noch nie was mit beiden zu tun
Immer brav die Raten bezahlt und das Auto 4Wochen früher als vorgesehen brav zurückgegeben
Gab es vor dem Kauf des Fahrzeugs eine Art Vorab-Kauf Untersuchung oder Garantie bezüglich des zukünftigen Zustandes des Leasingrückläufers?
Ca. sechs Wochen nach RA-Schreiben
Kann nur empfehlen, einen Anwalt einzuschalten!
Bei Beginn unseres Leasingvertrags gab es weder schriftliche Hinweise noch mündliche Abmachungen bezüglich einer Nachzahlung bei Leasing-Ende. Wir hatten keine Ahnung und fielen aus allen Wolken.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten – INTERlease bietet seinen Mitarbeitern Fortbildungen und Schulungen an, um ihre Fähigkeiten stetig zu verbessern.
Flexibles Arbeitszeitmodell – Viele Mitarbeiter profitieren von der Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, was eine bessere Work-Life-Balance ermöglicht.
Teamkultur – Das Unternehmen legt großen Wert auf eine positive und unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Kommunikationsprobleme – Einige Mitarbeiter berichten von Schwierigkeiten in der internen Kommunikation, was zu Unklarheiten bei Aufgaben und Zielen führen kann.
Karriereentwicklung – Obwohl es Entwicklungsmöglichkeiten gibt, fühlen sich einige Mitarbeiter in ihren Karrierefortschritten begrenzt, abhängig von der Abteilung oder dem Standort.
Gehaltsstruktur – Einige Angestellte empfinden die Gehaltsstrukturen als nicht transparent oder nicht gerecht angesichts der Arbeitsanforderungen.
Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.
Bei Rückgabe des geleasten Fahrzeugs nach 3 Jahren wurden wir mit 2.500 € (vom Administrator gelöscht)! Als Grund wurde eine zu niedrig bemessene Leasingrate genannt - dies jedoch nur mündlich. Das Protokoll wies keinerlei Schäden aus, die erlaubte KM-Zahl war deutlich unterschritten. Ein Gutachter wurde nicht zugezogen. Des weiteren wurde nur angeführt, dass die Zeiten für Autoverkäufe im Moment schlecht wären. Nach 2 Stunden Wartezeit und nochmal 1 Stunde Gesprächsabwicklung durch 2 Mitarbeiter von Fa. Bierschneider war mein Freunda d total erschöpft und hat In diesem matten Zustand leider dieses sog. Protokoll unterschrieben! (Ich hielt mich da leider draußen auf, weil ich frische Luft brauchte). Kaum zu Hause angekommen, machten wir sofort per E-mail vom Widerspruchsrecht Gebrauch. Noch vorm Absenden kam ein Anruf von Fa. Bierschneider, in dem man uns zwar 2-Ratenzahlung anbot, aber gleichzeitig vor irgend welchen Schritten warnte, weil das für unsere Seite sonst übel ausgehen würde. Im Internet erfuhren wir später, dass bei solchen Vorgängen keine MWSt anfällt. So konnten wir bei Überweisung des Betrages dann wenigstens die sog. "Umsatzsteuer" in Höhe von 399.- € abziehen. --- Insgesamt eine traumatische Erfahrung für uns Kunden! Hatte der Werbeslogan vom Vorgänger Seubert nicht gelautet: >Leasen ohne Anzahlung< ? Haha! Die erfolgt bei denen anscheinend hinterher, nicht?!
Das Ganze ging bereits am Montag, 6. Mai 2024 über die Bühne.
Ist ein Abgabeprotokoll erstellt worden, in dem der Zustand des Fahrzeugs dokumentiert wurde, und ist das Fahrzeug auf mögliche Gebrauchsspuren überprüft worden? Hat das Unternehmen auch eine Abschlussrechnung erstellt?
Ja, aber das Abgabeprotokoll wies keinerlei Schäden aus! Es wurden auch keine Gebrauchsspuren festgestellt, obwohl der Fachmann sich sogar unter das Fahrzeug legte. Im Protokoll war nur die Zahl 2.500 € hingekritzelt, deklariert als >Nachberechnung< - ohne Angabe wofür und weshalb. Danach kam noch per Post eine sog. >Endabrechnung< in Höhe von 2.100,- € + 400,-- MWSt. Auch hier keinerlei Angaben, was denn eigentlich in Rechnung gestellt wurde. Wie bereits erwähnt, war ja bei Rückgabe schon die Rede von zu niedrig bemessener Leasingrate sowie momentan schlechter Geschäftslage. Aber das alles nur mündlich und eigentlich keine Gründe, die man dem Kunden anlasten kann! Auffällig auch, dass der Abzug der sog. >Umsatzsteuer< in Höhe von 400,- € bisher anstandslos blieb. Den hatte ich allerdings mit 2 Gerichtsurteilen untermauern.können. --- Wer sind Sie Alexandra? Auch eine betroffene Kundin oder eine Fachfrau?
Wir sind auch betroffen
Welche Schritte wurden unternommen, um eine faire Lösung zu erreichen? Gab es eine Möglichkeit, die Entscheidung des Unternehmens anzufechten oder rechtlich dagegen vorzugehen?
Haben einen Termin beim Anwalt ausgemacht!
So geht’s wirklich nicht!!!!
Sind weitere Informationen verfügbar, welche Gründe das Unternehmen genau für die Nachberechnung anführte oder gibt es spezifische Dokumentationen seitens des Unternehmens, die darauf hinweisen?
Ja ein vom Autohaus veranlasstes „Gutachten“
Genau so wie bei den Herrn ,auf dessen Kommentar ich geantwortet habe
Ist es möglich, Einsicht in das Gutachten zu erhalten oder eine unabhängige Bewertung durchzuführen, um die Nachberechnung besser nachvollziehen zu können?
Unser Fall liegt schon etwas zurück - war Anfang Mai 2025. Wir haben uns damals von einem RA in SR beraten lassen. Der hat uns leider abgeraten von einer weiteren Verfolgung der Sache und so haben wir bezahlt. Die ursprüngliche Forderung war € 2.500, davon haben wir dann die MWSt mit 400,-- abgezogen. Das wurde nicht beanstandet. Wie gesagt: Keinerlei Schäden bei Rückgabe, Und Minder-km. Kein Gutachten.
Und gibt es Dokumente von Seiten des Unternehmens, die diese Nachforderung klären und auf die niedrige Leasingrate hinweisen? Wie begründet das Unternehmen die Nachforderung, abgesehen von den angeblich schlechten Verkaufszeiten für Autos?
Außer einem handschriftlichen Abnahmeprotokoll, das mein Partner auch noch unterschreiben musste, nichts. Er hat unterschrieben, nachdem diese 2 Angestellten fast 1 Stunde auf ihn eingeredet hatten. Nach stundenlangem Warten in dem warmen Raum musste ich an die Luft. Aber auch ihm war flau, als er das unterschrieb. Das war dann auch der Grund, warum der Anwalt uns von einer Weiterverfolgung abriet.
Wir finden es allerhand, dass die immer so weitermachen mit dieser Masche und dabei immer größere Summen fordern. Aber selbst können wir da leider nichts mehr machen - ist schon zu lange her (Mai 2024). Alles was wir tun können, ist unsere moralische Unterstützung anzubieten. Denn allerhöchstens gemeinsam mit anderen wäre da vielleicht was zu machen.
Wurde erklärt, warum trotz der unterschrittenen Kilometeranzahl und des mangelfreien Zustands des Fahrzeugs eine so hohe Nachzahlung gefordert wurde?
Wie schon gesagt: Außer dem von Hand und mit Bleistift ausgefüllten Abnahmeprotokoll wurde nichts vorgelegt. Nur dieses Protokoll mit dem hingekritzelten Betrag von 2.500 €. Und als wir später per E-mail vom Widerspruchsrecht Gebrauch machen wollten, wurden wir noch vor dem Senden unserer E-mail telefonisch gewarnt, dasss es "übel für uns ausgehen würde, wenn wir was unternehmen". Tags darauf kam dann noch die Rechnung. - Der Anwalt, den wir aufsuchten, riet uns aber von einer Weiterverfolgung ab, da mein Partner das Protokoll unterschrieben hatte - leider!
Wir sind nach wie vor der Meinung, dass das an kriminelle Machenschaften zumindest grenzt, die endlich gestoppt werden müssten. Denn auch vor uns gab es schon solche Fälle, veröffetlicht hier auf dieser Plattform. . .
Gab es eine Möglichkeit, die Abnahmebedingungen vorher zu klären oder waren diese nur mündlich?
Gibt es offene Kommunikation mit Vorgesetzten?
Wird Integration regelmäßig evaluiert?