Vielleicht gibt es eine Person, die derzeit dort arbeitet und ihre Erfahrungen von der Arbeit mitteilen möchte. Lange Zeit gab es keine Infos über Michael Jäckel Erzgebirgische Bürstenfabrik.
Teilzeitstelle als Bürokraft bei Michael Jäckel Erzgebirgische Bürstenfabrik gesucht.
Angeboten wird eine Position mit 20-25 Stunden pro Woche. Schlüsselqualifikationen: Kommunikationsstärke und Organisationstalent. Attraktive Zusatzleistungen wie JobRad Leasing und individuelle Leistungsprämien inklusive.
Erfüllen die Vergütung und Benefits die Erwartungen angesichts der geforderten Fähigkeiten und Aufgaben? Wer hat Erfahrungen in dieser Position gemacht?
In der Michael Jäckel Erzgebirgische Bürstenfabrik scheint die Stimmung echt gemütlich zu sein. Die Leute, die dort arbeiten, sind richtig froh über das familiäre Umfeld und die traditionelle Herangehensweise. Es ist eben keine riesige Fabrik, sondern mehr so ein Handwerksbetrieb, wo jeder jeden kennt.
Ein Highlight ist definitiv das handwerkliche Geschick, das dort gefördert wird. Wer Bock darauf hat, traditionelle Techniken zu lernen und echt was Handfestes zu produzieren, ist dort goldrichtig. Die Arbeit mit natürlichen Materialien und die Herstellung von Qualitätsprodukten wird besonders geschätzt.
Außerdem hört man immer wieder, dass die Balance zwischen Beruf und Freizeit dort gut hinhaut. Nicht zu viele Überstunden und ein geregelter Feierabend, damit man auch was vom Tag hat. Plus, die Lage im schönen Erzgebirge macht's möglich, nach der Arbeit mal schnell in die Natur zu verschwinden.
Kurz gesagt, für Leute, die eine hektische Groß-Fabrikatmosphäre satthaben und gern mit den Händen arbeiten, klingt die Bürstenfabrik nach einem ziemlich coolen Platz.
Wie ist das Verhältnis zu Vorgesetzten?