FMO Surface

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Im Hengstfeld 48, 32657 Lemgo, Deutschland
MwSt-IdNr.: HRA 5529 HRB 8610 Telefon: +49 5261 934770
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Dmitrij Moor
Datum des Ereignisses 2022-04-07
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Ich habe heute meinen Job verloren, weil ich ungeimpft bin.

Ich trat am 01.10. in das Unternehmen ein, welches mir Anfangs mit höchster Sympathie entgegentrat, die ich natürlich erwiderte. Anders würde ich das Auswahlfahren für eine Managementposition kaum mit Erfolg bestanden haben.

Von Woche zu Woche fiel mir immer mehr auf, dass die Geschäftsleitung sehr konservativ eingestellt war und definitiv Befürworter der Impfung.

Nicht schlimm, dachte ich mir. Jeder der sich impfen lässt, tut dies mit Recht und hat seine Gründe. Genau so habe ich Meine, auf Basis derer ich ungeimpft bin. Alles was ich möchte ist das gleiche Maß an Akzeptanz, das ich Anderen gegenüber aufbringe. Aber die Doppelmoral sagt bei diesen Leuten „NEIN!“

Nachdem ich nach einigen Wochen rechtswidrig auf meinen Impfstatus von der GL angesprochen wurde, reagierte ich fair und verschleierte garnicht, dass ich ungeimpft bin. Hätte ich nach geltendem Recht machen können und vielleicht sogar machen sollen. Meine Begründung habe ich dann auch genannt, das spielt jetzt hier keine Rolle.

Die Antwort :“ Das finde ich absolut nicht in Ordnung und kann ich nicht akzeptieren, Sie gefährden ihr Umfeld.“ Ich verließ das Büro und verkniff mir alle meine Gedanken und Worte, denn der Job war gut bezahlt und die Firma gefiel mir.
Harte Pille.. Die erste Sorge um den Job war gekommen, denn ich befand mich in meiner Probezeit.

Ein paar Tage darauf der nächste Hammer in einer allgemeinen Produktionsbesprechung, anwesend ca. 8 Leute. Ich als einzig Ungeimpfter sitze am Tisch. Zitat Geschäftsleitung :“ Wir müssen langsam zusehen, dass wir die ganzen Ungeimpften hier rausschmeißen, ich habe langsam keine Geduld mehr für den Sch**ß“. Zur Erinnerung: Ich saß mit am Tisch und die Geschäftsleitung wusste, dass ich ungeimpft bin.

Die Sorge um den Job war nun endgültig berechtigt, ganz abgesehen von dem Maß an Unangebrachtheit und auch Illegalität der Aussage.

Ich bat um ein Gespräch mit der Personalleitung und der Geschäftsleitung, weil ich Klarheit um meinen Wert als Ungeimpfter in diesem Unternehmen erlangen wollte. Man sagte mir zwar, dass die Meinungen bei dem Thema auseinander gehen würden, aber zumindest arbeitstechnisch auf jeden Fall mit mir geplant wird, wie beim Vorstellungsgespräch besprochen. Eine kleine Erleichterung war da.

Eine Woche später wurde ich von sämtlichen Besprechungen ausgeschlossen, weil ich als Ungeimpfter eine Gefahr für die Teilnehmer darstelle. Ja, das wurde so gesagt. ICH, der als Einziger von 8 Leuten täglich durch einen Test nachweist, dass er KEINE Gefahr ist, darf nicht teilnehmen um all die potenziell kranken Teilnehmer zu „schützen“, die eher ein Risiko für MICH beherbergen. Richtig, eingeschaltet wurde der Verstand da wenig bis gar nicht. Böse Zungen würden behaupten, dass das Diskriminierung und Mobbing am Arbeitsplatz ist.

Gestern teilte ich der GL mit, dass ich mich, aufgrund der sich anbahnenden Impfpflicht, impfen lassen will. Erster Termin würde auch schon im Dezember stattfinden. Ich dachte damit beruhige ich sämtliche Gemüter und zeige guten Willen.

Heute habe ich die Kündigung in die Hand gedrückt bekommen. Für mich ein Schock, denn man sagte, dass man mit mir plant.
Die mündliche Begründung : Ich wäre als Ungeimpfter eine Belastung für das Unternehmen und das müsse ich ja aus der Sicht des Unternehmens verstehen können. Dass ich mich impfen lassen wolle spielte keine Rolle mehr, denn mir wurde gesagt, dass ich das nicht aus der selben Überzeugung heraus tun würde und man könne sich mit dieser Tatsache nicht vereinbaren.

Ja, ich habe meinen Job verloren, wegen meinem Impfstatus. Ja, ich war kurz vor der Hausplanung und ja, ich möchte ein finanzielles Fundament schaffen, um irgendwann eine Familie planen zu können. Ganz abgesehen von meinen ganzen Rechnungen, die ich zu zahlen habe. All das war meinem Arbeitgeber heute egal, wegen einem gelben Stück Papier und kankhaftem Ideologismus.

Danke für falsche Versprechen.

Julia

Es tut mir leid... aber vielleicht war das die Firmenpolitik und sie machten sich Sorgen um die Mitarbeiter?
Aber Hausplanung und andere Idee waren deine privaten Dinge und Arbeitgeber ist hierfür nicht verantwortlich.
Schließlich, gibt es irgendwelche positiven Aspekte bei der Arbeit in diesem Unternehmen? Kannst du etwas positiv sagen?

Gibt es bei FMO Surface in Lemgo eine feste Rotation der Arbeitsschichten oder haben Mitarbeiter Einfluss auf ihre Schichtauswahl?