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  Bad Homburg vor der Höhe
Leopoldsweg 32, 61348 Bad Homburg, Deutschland
Telefon:  +49 6172 6880050
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Expertenfrage

Wisst Ihr, was dort los ist? Wir warten auf neue Beiträge von Benutzern über Heat Invention. Lasst uns wissen, wie die Situation aktuell aussieht.

Summarius 
06-06-2025 10:41
Vorteile:
  • Innovatives Umfeld – Bei Heat Invention arbeiten Sie in einem hochinnovativen technischen Umfeld, das ständige Weiterentwicklung fördert.

  • Teamgeist – Viele Mitarbeiter betonen den starken Teamgeist und die gute Zusammenarbeit unter Kollegen.

  • Flexibilität – Heat Invention ermöglicht flexible Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice, was eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt.

Nachteile:
  • Ressourcenmangel – Einige Mitarbeiter berichten von Herausforderungen aufgrund begrenzter Ressourcen im finanziellen und personellen Bereich.

  • Druck durch Innovationsanspruch – Die Erwartung, ständig innovative Lösungen zu schaffen, kann für manches Teammitglied stressig sein.

  • Wachstumsschmerzen – Als wachsendes Unternehmen kann Heat Invention stellenweise organisatorische Herausforderungen haben, wie beispielsweise unklare Kommunikationswege und Entscheidungsstrukturen.

Zusammenfassung von KI erstellt. Bei Fehlern bitte Bericht melden.

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Harry
Dritter

**Vorsicht bei Kaufentscheidungen:**

Ich möchte andere potenzielle Kunden warnen, sich nicht von der vollmundigen Werbung von Heat Invention täuschen zu lassen. Die Photonenheizungen wurden als innovative Lösung beworben, die angeblich effizienter und gesünder sein sollen als herkömmliche Infrarot-Heizelemente. Allerdings entsprechen die tatsächlichen Leistungsmerkmale nicht den Versprechungen.

Die 2 Geräte (Bildheizungen mit je 495W) erreichten in meinem Fall nicht einmal annähernd die angegebenen Temperaturen (nur knapp 60°C anstelle von versprochenen 85°C). Es wurde eine effektiv spürbare Strahlungs-Reichweite von 5m versprochen, letztendlich lag diese aber nur bei max. 50 cm! Die Aufheizzeit der Elemente war inakzeptabel lang (erst nach 1 Stunde wurde die lächerliche Oberflächentemperatur von 59°C erreicht). Mit dieser Temperatur ist nach allgemeinem Stand der Wissenschaft keine wirksame Strahlung möglich. Daher konnte ich selbst nach längerer Betriebszeit (> 24 Std.) keine spürbare Wärme feststellen – weder in größeren noch in kleineren Räumen (25qm bzw.10 qm): Die Temperaturerhöhung betrug max. 2°C.
Unter diesen Umständen ist auch die propagierte Stromersparnis von bis zu 30% gegenüber „normalen“ Infrarotheizungen grotesk und wird in ihr Gegenteil verkehrt.
Auch der angegebene Strahlungswinkel von 360° ist vollkommen unrealistisch.

**Empfehlung:**

Wenn Sie überlegen, Produkte von Heat Invention zu kaufen, empfehle ich dringend, diese vor Ort beim Hersteller zu testen, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Werbematerialien oder Videos im Internet. Es ist wichtig, dass Sie selbst erleben können wie „effektiv“ diese Heizelemente sind.

Ein Test vor Ort kann helfen festzustellen, ob die Geräte den eigenen Erwartungen entsprechen und ob sie für Ihre spezifischen Bedürfnisse geeignet sind. Für mich kommt diese Erkenntnis leider zu spät, nachdem ich fast 1.500€ verbrannt habe.

Darüber hinaus sollte man auch auf den Kundenservice achten: Wie reagiert das Unternehmen auf Kritik oder Probleme? Eine transparente Kommunikation ist entscheidend für ein positives Nutzererlebnis.
In meinem Fall wurde auf die berechtigte Kritik sehr dünnhäutig reagiert, meine Erfahrungen als unglaubwürdig zurückgewiesen, und man warf mir (als Architekt) mangelnde bauphysikalische Kenntnisse vor.
Das 14-tägige Widerrufsrecht wurde mir nicht zugestanden, weil die Wandheizungen mit Bildern meiner Frau (Malerin) bedruckt wurden und damit „individuelle Anfertigungen“ seien.

Bleibt letztlich nur eine Klage wegen Sachmangels.

Insgesamt rate ich dazu vorsichtig zu sein und sich nicht nur auf Marketingversprechen zu verlassen. Eine direkte Überprüfung der Produkte kann viel Geld, Zeit und Enttäuschungen sparen.

Heat Invention

Mit Bedauern nehmen wir Ihre schlechte Bewertung zur Kenntnis, wundern uns allerdings, dass Sie scheinbar vergessen haben wesentliche Punkte des tatsächlichen Sachverhalts aufzuführen.
Wir haben Ihnen im Rahmen diverser Telefonate und E-Mails wiederholt mitgeteilt, dass die von Ihnen bestellte Leistungsausrüstung für Ihr Gebäude viel zu gering und somit unterdimensioniert ist. Dies war in der für Sie erstellten Wärmebedarfsrechnung zudem deutlich ersichtlich. Auch haben wir Sie darüber informiert, dass eine Unterdimensionierung zu einem nicht befriedigenden Heizergebnis und langen Laufzeiten führen kann, da der Wärmeverlust von der installierten Leistungsausrüstung nicht abgedeckt wird.
Hinzu kommt, dass wir in unserem Angebot explizit auf diese Tatsache hingewiesen haben, was von Ihnen sogar unterschrieben wurde!
Bzgl. der von Ihnen angesprochenen Oberflächentemperatur ist zu sagen, dass die von uns angegebene Maximaltemperatur bei einer Umgebungstemperatur von 20°C erreicht wird und in keinem direkten Zusammenhang mit der Elementleistung steht! Kältere Umgebungstemperaturen, wie in Ihrem Fall die Raumtemperatur von 10°C, führen bei allen Heizkörpern (ob Strahlungs-, Öl- oder Gasheizungen) generell zu einer geringeren Oberflächentemperatur.
Absolut erstaunt sind wir über Ihre Aussage, dass bei einer Temperatur von 59°C, gem. des allgemeinen Stands der Wissenschaft, keine wirksame Strahlung möglich ist. Nach unserem Kenntnisstand haben diverse physikalische Gesetze, wie z.B. das Stefan-Boltzmann-Gesetz, noch immer ihre Gültigkeit.
Ebenso sind wir über Ihre Aussage bzgl. der langen Betriebszeit von > 24 Stunden verwundert, die nur zu einem Temperaturanstieg im Raum von 2°C geführt hat. Telefonisch hatten Sie uns noch mitgeteilt, dass die Heizelemente nicht dauerhaft in Betrieb waren und Sie diese, trotz anfänglicher Raumtemperatur von 10°C, bereits nach einigen Stunden ausgestellt hatten. Ein dauerhafter Betrieb war auch nicht gewährleistet, da Sie weder ein Steuerungsthermostat von uns erworben noch, gemäß Ihrer Aussage, ein eigenes Thermostat verwendet haben.
Bzgl. des Strahlungswinkels von nahezu 360° würde uns schon interessieren, warum dies unrealistisch ist und nicht der Wahrheit entspricht. Eine Begründung diesbezüglich wäre bei solchen Aussagen sicherlich hilfreich. Die sehr leicht festzustellende Oberflächenerwärmung auf der Rückseite spricht zudem deutlich gegen Ihre Aussage.
Ihre Empfehlung, unsere Elemente vorab zu testen, können wir nur unterstützen, da dies in der Vergangenheit schon häufig zu einer positiven Kaufentscheidung geführt hat. Aus diesem Grund kann sich jeder Kunde bei uns in Oberursel, nach vorheriger Terminabsprache, von dem effektiven Heizergebnis überzeugen. Alternativ bieten wir unseren Kunden sogar an, Musterelemente in den eigenen vier Wänden zu testen. Um sich auch hier an die Bauphysik zu halten, ist der Wärmebedarf und somit die benötigte Leistung des Testelements vorab zu bestimmen. In Einzelfällen kann dies sogar dazu führen, dass von der anfänglich ignorierten Unterdimensionierung abgewichen wird.
Hinsichtlich des Kundenservices müssen wir Ihnen leider widersprechen. Obwohl, wie bereits beschrieben, das für Sie unbefriedigende Heizergebnis nicht auf unsere Elemente, sondern auf die von Ihnen gewünschte Unterdimensionierung zurückzuführen ist, waren wir immer für Sie erreich- und ansprechbar. Wenn wir nicht kritikfähig oder sogar dünnhäutig wären, hätten wir uns sicherlich nicht immer die notwendige Zeit für Sie genommen, den Sachverhalt trotz Ihrer Unzufriedenheit wiederholt telefonisch und auch per Mail zu erläutern. Allerdings müssen auch Sie zugestehen, dass Fakten nicht wegdiskutiert werden können.
Der von Ihnen bereits in Telefonaten und E-Mails angesprochene Sachmangel, trotz einwandfreier Funktionsweise, verwirrt uns bis heute. Schließlich liegt bei einem Supersportwagen auch kein Sachmangel vor, nur weil man nach dem Kauf feststellt, dass er nicht geländetauglich ist.

Céline
Expertenfrage

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