Bewertungen Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Werkstudent:in Agrar- und Forstwirtschaft bei der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft. Befristete 24 Monate, 50% Teilzeit. Bezahlung nach EGr. 9b TV-L.
Spannenden Aufgaben im Bereich Jagd, Forst und Landwirtschaft. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office möglich.
Ist diese Position trotz Befristung und Teilzeitanstellung attraktiv? Wer hat Erfahrungen mit dieser Art von Werkstudentenstellen gemacht?
Die BUKEA ist ein von Grünen und Hippies geleitete willkürliche Behörde geworden. Umweltschutz ist wichtig aber man kann es auch übertreiben und hier wird übertrieben! Bei den Auflagen merkt man in der Praxis eindeutig, dass diese absolut in der Realität unpraktikabel und lächerlich sind.
Beispiel: Rettung von gefährdeten Gräsern auf einem Industriefeld im Süden Hamburgs, wo ein Jahr später so oder so eine Autobahn gebaut wird. Und oft genug auf Kosten des Steuerzahlers!
Aber die Natur ist unbezahlbar, wie eine Mitarbeiterin der BUEKA argumentierte. Ja, für die, die es sich leisten können!
Vermutlich haben diese teils recht jungen, grüngeprägten Mitarbeiter nie in der Praxis gearbeitet, sondern sind vom Gymnasium direkt in das Büro gehopst, von wo aus sie für ein exorbitantes Gehalt (oft TV-L 13), einfach nur "klugscheißen" und dem einfachen Menschen das Leben schwer machen. Diskutieren bringt nichts. Die BUKEA ist alleinmächtig. Auch Gesetzengrundlagen interessieren diese Leute nicht. Sie machen, was Ihnen gefällt, wie es eben anständige "Grüne" so tun.
Wie sicher sind die Arbeitsplätze bei Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft?